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Munich to Kabul Challenge 2020: Ein Rückblick

2020 ist für uns alle ein ganz beson­de­res Jahr. Für vie­le Din­ge, die all­täg­lich schie­nen, muss­ten neue, krea­ti­ve Lösun­gen gefun­den wer­den. Da auch nor­ma­le Spen­den­läu­fe auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie nicht mög­lich waren, haben wir von Aba­sha uns die Idee eines digi­ta­len Spen­den­laufs in den Kopf gesetzt.

Strecke München Kabul
Die Stre­cke des Spen­den­laufs führ­te uns durch vie­le auf­re­gen­de Städ­te. © Goog­le 2020

Nach einer kur­zen aber umso inten­si­ve­ren Vor­lauf­zeit haben wir am 14. Juli 2020 end­lich unse­ren etwas ande­ren Spen­den­lauf gelauncht: Die Munich to Kabul Chal­len­ge. Das Beson­de­re dar­an? Die Chal­len­ge fand digi­tal auf der Platt­form Umba­li statt. Es hät­te nicht bes­ser lau­fen kön­nen: Inner­halb von zwei Mona­ten woll­ten wir 6835 Kilo­me­ter zurück­le­gen — am Ende wur­den es dann sogar über 8800 Kilo­me­ter!

Auf unse­rer Stre­cke von Mün­chen bis Kabul kamen wir an zahl­rei­chen his­to­ri­schen und bedeu­ten­den Städ­ten vor­bei: Zagreb, Bel­grad, Sofia, Istan­bul, Trab­zon, Tabriz, Isfa­han und vie­len mehr. Auf unse­ren Social-Media-Kanä­len haben wir euch auf unse­rer Rei­se mit­ge­nom­men — und dabei gelernt, die Aus­sich­ten und Geschich­ten auch aus der Fer­ne zu bewun­dern.

Sofia
Istanbul

Wir möch­ten uns bei allen 45 ange­mel­de­ten Teil­neh­mern ganz herz­lich für die­sen Erfolg bedan­ken! Ins­ge­samt wur­den wäh­rend der Chal­len­ge über 300 Akti­vi­tä­ten (das sind über 20 pro Tag!) getrackt — sei es beim Lau­fen, Rad­fah­ren oder Spa­zie­ren­ge­hen: Alle Teil­neh­mer waren flei­ßig in Bewe­gung und haben so ganz neben­bei zu unse­rer Spen­den­stre­cke bei­getra­gen. Ganz beson­de­ren Dank möch­ten wir dabei Kay Tuschen aus­spre­chen, der als Reak­ti­on auf unse­ren Spen­den­lauf zu sei­nem Geburts­tag eine eige­ne Spen­den­ak­ti­on auf Face­book ins Leben geru­fen hat.

Gemein­sam haben wir es geschafft, einen groß­zü­gi­gen Spenden­betrag für unser Part­ner­pro­jekt “Drop and Ride” zu sam­meln und die Auf­merk­sam­keit der Öffent­lich­keit auf die Pro­ble­me zu len­ken, die in Kabul lei­der immer noch bestehen.

Für Aba­sha war die­se Kam­pa­gne auf meh­re­ren Ebe­nen ein vol­ler Erfolg: Nicht nur erleich­tern uns die Spen­den­ein­nah­men die Arbeit mit unse­rem neu­en Pro­jekt im Jahr 2021. Über unse­re Web­sei­te und die sozia­len Medi­en erfuh­ren wir außer­dem spür­bar mehr Auf­merk­sam­keit für Aba­sha und konn­ten somit ein tol­les Signal an unser Part­ner­pro­jekt Drop and Ride in Kabul sen­den. Auch die Mit­glie­der von Drop and Ride sagen DAN­KE an alle Teil­neh­mer der erfolg­rei­chen Munich to Kabul Chal­len­ge 2020.

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